Am 03.05.2021 berichtet Erzbischof Dom Jacinto Bergmann per E-Mail aus Pelotas/Brasilien

dass die Brillen angekommen sind und verteilt werden konnten.


Er schreibt dazu:

1. Wir haben die Brillen ausgeteilt für die Kinder des "Instituto de Menores Dom Antônio Zattera" (Erzbischöfliches Strassenkinder Institut - etwa 280 Kinder sind bei uns in Betreuung);

2. Drei Mädchen mit der Brillen können nun den Kleider-Konfektions-Kurs, der im Institut Dom Antônio Zattera stattfindet besuchen - etwas Herrliches

3. Ich sende im Anhang die Fotos von den drei Mädchen: wie stolz sind sie mit ihren Brillen und den selbst gemachten Strick-Kleidern - es sind drei Mädchen weniger auf der Strasse und mit Hoffnung drei besseren Familien. 

Vielen, vielen Dank!

Meinen bischöflichen Segen,
+ Jacinto, Erzbischof
 



Sichtbar glücklich zeigen die 3 Mädchen
aus der Region Pelots in Brasilien
Ihre selbstgefertigten kleinen Strick-Kleidchen
für Babys und/oder kleine Kinder, die sie nun
mit den geschenkten Brillen
selbst anfertigen können.

Sehen zu können ist wichtig!

Brillen sind quasi "Lebensretter",
denn nur sehend kann man sich
durch eigene Arbeit selbst ernähren.


Die Kooperationspartner Gudd-Zweck UG,  "WIAF-Brillenverwertungsstelle" in St. Wendel, Hilfe Direkt e.V. aus Theley, Heimat- und Verkehrsverein WEISELBERG e.V. (Café Edelstein) und Rotary-Hilfe-Tholey-Bostalsee e.V.  sind sehr glücklich, dass diese Zusammenarbeit mit Erzbischof Dom Jacinto Bergmann im Gebiet Pelotas/Brasilien so gut funktioniert zum Wohle der dortigen Strassenkinder.


 

2 Brillen-Pakete gingen am 25.02.2021 wieder auf die Reise.

Davon 1 Paket an Erzbischof Dom Jacinto Bergmann in der Region Pelotas in Brasilien.


Die Besonderheit bestand diesmal darin, dass neben den gereinigten gebrauchten Sonnen-Brillen ohne Stärken  aus der sog. WIAF-Brillenverwertungsstelle in St. Wendel  nunmehr über den Kooperationspartner Gudd-Zweck UG in Zusammenarbeit und mit großartiger Unterstützung der Herren Funk und Pitzius aus Bliesen noch Mund- und Nasen-Bedeckungen (240 Stück) im Brillen-Paket dazugepackt werden konnten, was in CORONA-Zeiten auch in der Region PELOTAS in Brasilien sicherlich nicht schädlich, sondern nur hilfreich sein kann.

Trotz CORONA-Zeiten und den dadurch verursachten andauernden Behinderungen - auch im weltweiten Transport von Paketen - haben sich die beteiligten Kooperationspartner entschlossen, nach Rücksprache mit Erzbischof Dom Jacinto Bergmann ein Brillen-Paket zu starten - auch um in CORONA-Zeiten mit den zusätzlichen Mund-und Nasen-Bedeckungen auch in diesen armen Gebieten hilfsbedürftige Menschen damit zu unterstützen.
 
Absender der zwei Pakete am 25.02.2021 war wie immer der gemeinnützige Verein "Rotary-Hilfe-Tholey-Bostalsee e.V." , der als Kooperationspartner zunächst mit der Arbeit für Verpackung und Postversand, sowie mit den Portokosten in Vorlage ging. Vereinbarungsgemäß werden dann die reinen Portokosten gemäß Belegen vom Kooperationspartner "Hilfe direkt e.V." aus Theley erstattet. 

Die kostenlosen Sonnen-Brillen wurden wieder zur Verfügung gestellt von der sog. "WIAF-Brillenverwertungsstelle" in St. Wendel, wo Michaela Roos (Gudd-Zweck UG) mit ihrem Team die Zusammenstellung der gereinigten Brillen aus dem WIAF-Lager-Bestand organisiert und an die o.g. Kooperationspartner zum Versand übergeben hat. So funktioniert Teamwork zwischen guten Kooperationspartnern. Jeder bringt seinen "machbaren" Beitrag ins Geschehen ein und so kann viel Gutes getan werden.
 

v.l.n.r.: Manuel Decker  (Mitglied im Rotary Club Tholey-Bostalsee ), Michaela Roos (Gudd-Zweck UG)
 

Foto: Manuel Decker  (Mitglied im Rotary Club Tholey-Bostalsee)

Foto-Rechte:  Michael Roos (Mitglied im Rotary Club Tholey-Bostalsee - zuständig für Gudd-Zweck-Kooperationsprojekte)

Location:  EDEKA DECKER in Hoppstädten-Weiersbach

An den Anfang dieses Artikels geht es hier.


 

Am 27.04.2020 kam nun das 2.Brillen-Paket in Brasilien an ...

... wie uns Erzbischof Dom Jacinto Bergmann per E-Mail mitteilte ...


Sobald die schlimmen Auswirkungen der CORONA-Krise in der Region PELOTAS in Brasilien einigermaßen "im Griff" sind, will Erzbischof DOM JACINTO BERGMANN mit der Verteilung der Brillen von BRILLEN-ohne-GRENZEN beginnen und die kontinuierliche Zusammenarbeit aufnehmen.

Wir freuen uns darauf.


 

Am Ostermontag 13.04.2020 kam eines der beiden Brillen-Pakete ...

... bei Erzbischof DOM JACINTO BERGMANN in Pelotas/Brasilien an ...


Die Verteilung der Brillen kann natürlich erst nach der Corona-Krise beginnen. Bis dahin gehen Schutzmaßnahmen und Abstandsregelungen weltweit vor.
Hoffen wir, dass das 2.Brillen-Paket auch noch eingehen wird. 

Erzbischof DOM JACINTO BERGMANN sendete uns auch noch seine schönen Oster-Grüße aus Pelotas/Brasilien:
 

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2 Brillen-Pakete gingen am 21.02.2020 auf die Reise ...

... zu Erzbischof Dom Jacinto Bergmann in der Region Pelotas in Brasilien ...


Absender der Pakete am 21.02.2020 war wie immer der gemeinnützige Verein "Rotary-Hilfe-Tholey-Bostalsee e.V." , der zunächst mit der Arbeit für Verpackung und Postversand, sowie mit den Portokosten in Vorlage ging. Vereinbarungsgemäß werden dann die reinen Portokosten gemäß Belegen vom Kooperationspartner "Hilfe direkt e.V." aus Theley erstattet.

Die kostenlosen Brillen wurden wieder zur Verfügung gestellt von der sog. "WIAF-Brillenverwertungsstelle" in St. Wendel, wo Michaela Roos (Gudd-Zweck UG) mit ihrem Team die Zusammenstellung der gereinigten und vermessenen, sowie mit den Stärken/Dioptrien gekennzeichneten Brillen aus dem WIAF-Lager-Bestand organisiert und an die o.g. Kooperationspartner zum Versand übergeben hat. So funktioniert Teamwork zwischen guten Kooperationspartnern. Jeder bringt seinen "machbaren" Beitrag ins Geschehen ein und so kann viel Gutes getan werden.
 

v.l.n.r.: Michaela Roos (Gudd-Zweck UG), Michael Roos (Rotary Club Tholey-Bostalsee)


 

Die Hilfs-Aktion "BRILLEN-ohne-GRENZEN" geht auch nach Brasilien ...

... denn am 21.01.2020 wurden die ersten persönlichen Kontakte zu Erzbischof Dom Jacinto Bergmann und Nelson Vicente Martiny geknüpft ...


Dom Jacinto Bergmann (Erzbischof der Region Pelotas in Brasilien) und Nelson Vicente Martiny (Vize-Bürgermeister der Stadt Feliz in Brasilien), die von Franz und Gabi Dewes aus Theley im Vorfeld des Besuches im Café Edelstein schon erfahren hatten, dass es bereits eine Zusammenarbeit des Vereins "Hilfe direkt e.V." mit den Kooperationspartnern Rotary-Club Tholey-Bostalsee, WIAF-Brillenverwertungsstelle und Gudd-Zweck UG bei einem "Brillen-Projekt in INDONESIEN" auf der Insel Flores gibt, vereinbarten mit den Gesprächspartnern, dass alle Möglichkeiten zur Unterstützung der sehbehinderten und hilfsbedürftigen Menschen in der Region PELOTAS/Brasilien geprüft und schnellstmöglich umgesetzt werden. Der Erzbischof wird mit seinem Team seinerseits in Brasilien nach seiner Rückkehr aus Deutschland die Weichen für ein "Brillen-Projekt in Brasilien" stellen.
 

v.l.n.r.: Nelson Vicente Martiny (Vize-Bürgermeister der Stadt Feliz in Brasilien), Franz Dewes (1.Vorsitzender des Vereins „Hilfe direkt e.V.“ aus Theley), Roland Becker (Ortsvorsteher von Oberkirchen), Gaby Dewes (Verein „Hilfe direkt e.V.“ aus Theley), Dom Jacinto Bergmann (Erzbischof der Region Pelotas in Brasilien), Michael Roos (Rotary Club Tholey-Bostalsee), Michaela Roos (Gudd-Zweck UG), Arndt Sommer (Inhaber Qualitäts-Catering SOMMER), Alfred Kramer (Qualitäts-Catering SOMMER)


 

v.l.n.r.: Roland Becker (Ortsvorsteher von Oberkirchen),  Michael Roos (Rotary Club Tholey-Bostalsee), Michaela Roos (Gudd-Zweck UG), Erwin Raddatz (1. Vorsitzender Heimat- und Verkehrsverein WEISELBERG e.V. in Oberkirchen-Saarland),  Nelson Vicente Martiny (Vize-Bürgermeister der Stadt Feliz in Brasilien), Dom Jacinto Bergmann (Erzbischof der Region Pelotas in Brasilien), Franz Dewes (1.Vorsitzender des Vereins „Hilfe direkt e.V.“ aus Theley),  Gaby Dewes (Verein „Hilfe direkt e.V.“ aus Theley)


 


Es wurden angeregte Gespräche über viele Themen geführt. Aus Termin-Gründen erst nach dem Foto-Termin war auch der Bürgermeister der Gemeinde Freisen, Karl-Josef Scheer, interessierter Teilnehmer an dem Gedankenaustausch. Auch ein Besuch in Brasilien zusammen mit den Teams aus Tholey und Nohfelden wurde angedacht.

Alle Foto-Rechte der oben gezeigten Fotos:  Franz-Rudolf Klos vom Foto-Club Tele Freisen, der dankenswerterweise gekommen war.




 

v.l.n.r.: Nelson Vicente Martiny (Vize-Bürgermeister der Stadt Feliz in Brasilien), Dom Jacinto Bergmann (Erzbischof der Region Pelotas in Brasilien), Michael Roos (Rotary Club Tholey-Bostalsee)


 

v.l.n.r.: Nelson Vicente Martiny (Vize-Bürgermeister der Stadt Feliz in Brasilien) und Dom Jacinto Bergmann (Erzbischof der Region Pelotas in Brasilien) waren am Dienstag 21.01.2020  gut-gelaunte Gäste im ehrenamtlichen Café Edelstein  des Heimat- und Verkehrsverein WEISELBERG e.V.  in Oberkirchen, wo sie gemeinsam mit Franz und Gabi Dewes vom Verein "Hilfe direkt e.V." aus Theley begeistert am sog. "Gudd-Zweck-EXTREM-GRILLEN"  teilgenommen haben.


 

v.l.n.r.: Arndt Sommer (Qualitäts-Caterer aus Oberkirchen) zeigte Dom Jacinto Bergmann (Erzbischof der Region Pelotas in Brasilien) "live" am Dienstag 21.01.2020  vor dem Café Edelstein  des Heimat- und Verkehrsverein WEISELBERG e.V.  in Oberkirchen, wie man in Oberkirchen das sog. "Gudd-Zweck-EXTREM-GRILLEN"  gekonnt realisiert.




 


Qualitäts-Caterer ARNDT SOMMER aus Oberkirchen-Saarland legte sich wie immer "richtig ins Zeug", um die Gäste aus Brasilien und Theley, sowie die anderen Besucher des Gudd-Zweck-EXTREM-GRILLEN im Café Edelstein am 21.01.2020 zu begeistern.


 

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Hilfe Direkt e.V. Theley

gemeinnütziger Verein


Kontakt:

Franz Dewes
Lilienweg 1
66636 Theley
Fon: 0 68 53 / 53 23
E-Mail: franz.dewes@gmx.de

Dr. Wolfgang Wahlen
In der Dell 33
66424 Homburg-Reiskirchen
Fon: 0 68 41 / 75 55 33
E-Mail: wahlen-privat@t-online.de

Homepage: www.hilfe-direkt.de 


 

Vereins-Ziel


Der Verein hat das Ziel der direkten Hilfe (ohne Einschaltung von Verwaltungen) zur Unterstützung von Notleidenden in Indonesien, Südamerika und Afrika.

Er bedient sich dabei verschiedener Hilfspersonen vor Ort (u.a. Missionare und Ordensschwestern oder anderen, in gleicher Weise vertrauenswürdigen Personen).

Die vorhandenen Mittel sollen insbesondere sozialen Einrichtungen und hilfsbedürftigen Personen zugute kommen sowie humanitäre Projekte unterstützen. Sie diesen als "Hilfe zur Selbsthilfe".