Volker Maria Geiss ist Mitglied im Rotary Club St. Wendel und betreut für BRILLEN-ohne-GRENZEN als "Spezial-Gebiet" alle Universitäten und wissenschaftlichen Spitzen-Institute, die sich beim Brillen-Sammeln beteiligen wollen. 


 

Historie der Brillen-Aktion ...

... gegründet von Michael Roos als Mitglied des Rotary Club St. Wendel ...


Die sog. "Brillen-Aktion" startete zunächst im Kreis St. Wendel.  Dann konnte Möbel Müller in Dillingen von Michael Roos als Partner mit Lagerkapazität für die gesammelten Brillen gewonnen werden, sodass mit dieser großartigen Unterstützung durch Möbel Müller und Inhaber Mischa Schaeffer die Brillen-Aktion auf das ganze Saarland und viele saarländische Optiker ausgedehnt werden konnte.

Im nächsten Schritte wurde dann ab 2017 die Brillen-Aktion durch die Gudd-Zeck UG (Michaela & Michael Roos) konsequent auf ganz Deutschland ausgedehnt mit der "neuen" Homepage  www.brillen-ohne-grenzen.de , sodass nunmehr völlig "unkompliziert" alle Optiker, Schulen, Gemeinden, Städte, Unternehmen, Privatpersonen bundesweit  "mitmachen" können ...
 

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"Brillen für bedürftige Menschen"

titulierte die SZ Saarbrücker Zeitung im Regionalgebiet Landkreis Neunkirchen am 03.11.2021


DANKE  an die SZ-Redaktion und die Redakteure Alexander Manderscheid und Daniel Bonenberger für die Veröffentlichung dieses  Berichtes über die Brillen-Sammel-Aktivitäten von Volker Maria Geis (Mitglied im Rotary Club St. Wendel und Ehrenmitglied im Rotary Club Eppelborn-Illtal) von Seiten der Kooperationspartner Gudd-Zweck UG und Heimat- und Verkehrsverein WEISELBERG e.V. mit Café Edelstein .
 

Die Gemeinde Eppelborn und der Rotary Club Eppelborn-Illtal unterstützen BRILLEN-ohne-GRENZEN

und starten im Oktober 2021 mit einer Brillen-Sammelbox von Rotarier Volker Maria Geiss im Eppelborner Rathaus die Hilfs-Aktion.


Hier finden Sie den kompletten Bericht auf der Homepage der Gemeinde Eppelborn:

https://www.eppelborn.de/aktuelles/hilfsaktion-brillen-ohne-grenzen-des-rotary-clubs-eppelborn-illtal-startet-in-eppelborn/
 

v.l.n.r.: Volker Maria Geiss (Mitglied im Rotary Club St. Wendel und Ehrenmitglied im Rotary Club Eppelborn-Illtal), Andrea Gehrke-Reinsch (Mitglied im Rotary Club Eppelborn-Illtal), Dr. Andreas Feld (Bügermeister der Gemeinde Illingen)


 

3500 Brillen von Universitäten und Spitzenforschungsinstituten 

übergab Volker Maria Geiss, Rotarier im Rotary Club St. Wendel, am 20.07.2021 an BRILLEN-ohne-GRENZEN.


Auch das Corona Virus und die damit verbundene vielerorts verordnete homeoffice-Pflicht konnte die Spendenfreudigkeit von Angehörigen der Universitäten Kaiserslautern, Saarbrücken und Trier, sowie der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer Gesellschaft, dem Deutschen Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz, dem Leibniz Institut für Neue Materialien und letztlich auch der Helmholtzgesellschaft mit dem Zentrum für Informationssicherheit und dem Helmholtz Institut für Infektionsforschung nicht bremsen, gebrauchte Brillen zu sammeln. 

Volker Maria Geiss, Rotarier im Rotary Club St. Wendel und im Hauptberuf techn. und administrativer Geschäftsführer der Max-Planck-Institute in Kaiserslautern und Saarbrücken hatte die Idee mit den Wissenschaftsorganisationen, die untereinander stark vernetzt sind, für "Brillen ohne Grenzen" zu werben. So konnte er in persönlichen Gesprächen alle Präsidenten und Leiter der Forschungsorganisationen schnell davon überzeugen, diese Idee in den jeweiligen Organisationen umsetzen zu lassen. So kamen in wenigen Monaten ca. 3.500 Brillen zusammen, obwohl kaum Präsenz an den Standorten notgedrungen zu verzeichnen war. 

Es ist zu erwarten, dass im Vollbetrieb nochmal ein kräftiger Schub entfacht wird und noch viele Brillen zusammen kommen. Alle Verantwortlichen haben zugesagt, die Aktion dauerhaft zu etablieren. 
 

v.l.n.r.: Volker Maria Geiss (Rotarier im Rotary Club St. Wendel), Michaela Roos (Gudd-Zweck UG)

Vor seiner privaten Garage in Oberkirchen, die ihm mittlerweile in großem Umfang als "Brillen-Zwischenlager" dient, präsentiert Volker Maria Geiss die große Anzahl von gesammelten Brillen, die man ihm bei den o.g. Universitäten und Instituten übergeben hat zur Weiterleitung an Michaela Roos von BRILLEN-ohne-GRENZEN.
 


Zunächst mussten die Brillen & Etuis "umgepackt" werden in saubere und stabile weiße Gewebesäcke, die sich seit Jahren im Handling bewährt haben. In diesen weißen Gewebesäcken erfolgte dann der Transport der vielen Brillen im Kofferraum und auf der Rückbank, sowie die Zwischenlagerung in der sog. WIAF-Brillenverwertungsstelle in St. Wendel bzw. in die sog. Gudd-Zweck-Brillenverwertungsstelle in Oberkirchen bis zur weiteren Aufarbeitung (reinigen, sortieren, vermessen nach Dioptrien) und dem Versand in arme Länder der Welt.


 

Auch das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung Saarland ist jetzt bei "Brillen ohne Grenzen" dabei.

 

Dr. Stephani Thomas (Verwaltungsdirektorin) und Prof. Dr. Rolf Müller (wiss. Leiter des Helmholtz Zentrums für Infektionsforschung Saarland) freuen sich sichtlich über die Brillen-Sammel-Box, die Volker-Maria Geiss aus Oberkirchen (Mitglied im Rotary Club St. Wendel) übergeben hat. Ab 19.07.2021 wird also das Hilfs-Projekt BRILLEN-ohne-GRENZEN auch an diesem Institut unterstützt.

 

v.l.n.r.:  Volker-Maria Geiss (Mitglied im Rotary Club St. Wendel) , Dr. Stephani Thomas (Verwaltungsdirektorin) und Prof. Dr. Rolf Müller (wiss. Leiter des Helmholtz Zentrums für Infektionsforschung Saarland) 

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Mitarbeiter der Techniker Krankenkasse (TK)

sammeln bundesweit fast 3.000 gebrauchte Brillen.


Fast 3.000 Brillen haben die Mitarbeiter der Techniker Krankenkasse (TK) bundesweit für das gemeinnützige Projekt "BRILLEN-ohne-Grenzen" gesammelt. Über 60 Dienststellen der TK haben sich daran beteiligt und Sammelboxen in ihren Räumen aufgestellt.

Cornelia Benzing, Pressereferentin in der rheinland-pfälzischen TK-Landesvertretung in Mainz, zögerte keine Sekunde, als sie im Internet von dem nachhaltigen Projekt erfuhr, und griff das von Rotarier Volker Geiss (Mitglied im RC Eppelborn-Illtal und RC St. Wendel)  u.a. an der Universität Kaiserslautern etablierte "Brillen-Sammelprojekt" auf. Dafür holte sie sich 70 Kollegen aus anderen Landesvertretungen und aus der TK-Unternehmenszentrale mit ins Boot, die sie als Paten und Patinnen für das Aufstellen der Sammelboxen und spätere Zurücksenden unterstützten. "Die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen war groß und es haben sich schnell genügend Unterstützer für das Projekt gefunden", berichtet Cornelia Benzing. 
Viele TK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren von der Idee begeistert, Menschen in armen Ländern zu helfen, die kein Geld für eine Brille haben, weil diese dort sehr oft vier bis acht Monatslöhne kosten, was sich aber die meisten Menschen in armen Ländern niemals werden leisten können. So wurden über einen Zeitraum von etwa vier Monaten ca. 3.000 gebrauchte Brillen gespendet. "Das ist ein tolles Beispiel für eine nachhaltige Unternehmenskultur", freut sich Initiator Volker Geiss bei der symbolischen Paket-Übergabe in Mainz am 22.03.2021. 
 

v.l.n.r.: Michaela Roos (Gudd-Zweck UG), Volker Geiss (Mitglied im Rotary Club St. Wendel)

Foto-Rechte:  Michael Roos (Mitglied im Rotary Club Tholey-Bostalsee - zuständig für Gudd-Zweck-Kooperationsprojekte)
 

Die gefüllten Brillensammelboxen wurden an das sogenannte SIRO-Brillen-Zwischenlager von BRILLEN-ohne-GRENZEN im Saarland geschickt. Von dort aus werden die gesammelten Brillen auf verschiedene sog. „Brillenverwertungsstellen“ im Saarland verteilt, wo sie gereinigt, sortiert und auf Dioptrien (Stärken) vermessen werden, um deren Brauchbarkeit im Hilfs-Projekt zu überprüfen und gewissenhaft sicherzustellen.

Danach gehen die „fertigen“ Brillen zu einem großen Teil nach Frankreich zum langjährigen Partner L.S.F. Luenettes sans frontieres im Elsass, mit denen BRILLEN-ohne-GRENZEN eine nachhaltige „Deutsch-Französische-Brillen-Freundschaft“ aufgebaut hat. 
Vom L.S.F. aus werden die Brillen auf Anfragen in kleinen Paketen an bis zu ca. 150 zuverlässige Kooperationspartner – hauptsächlich in französisch-sprachige Gebiete – versendet.
BRILLEN-ohne-GRENZEN selbst versendet Brillen-Pakete darüber hinaus auch an eigene Kooperationspartner vor allem in englisch- und spanischsprachige Regionen.

Michaela Roos (Gudd-Zweck UG) und Michael Roos (Mitglied im Rotary Club Toley-Bostralsee) organisieren die nötigen Arbeiten im Rahmen der „2-Säulen-Strategie“ (DIREKT-HILFE und HILFE-zur-SELBSHILFE) und schmieden die erforderlichen und hilfreichen Kooperationen mit vielen Partnern/Unterstützern/Mitmachern rund um die gesamte Hilfs-Aktion „BRILLEN-ohne-GRENZEN“.

Neben der bereits langjährigen sog. "WIAF-Brillenverwertungsstelle" in St. Wendel, die von Landrat Udo Recktenwald angeregt worden war und von Martin Schneider als WIAF-Geschäftsführer betreut wird, gibt es mittlerweile auch eine sog. "Gudd-Zweck-Brillenverwertungsstelle" mit ehrenamtlichen Helfern in Oberkirchen, die vom Bürgermeister der Gemeinde Freisen, Karl-Josef Scheer, unterstützt wird, laufen schon die Vorbereitungen für eine sog. "JVA-Brillenverwertungsstelle" als 3. Standbein in Zusammenarbeit mit Staatssekretär Roland Theis vom saarländischen Justizministerium in der JVA-Saarbrücken, sodass künftig auch inhaftierte Menschen im Saarland die Chance haben, sich bei diesem sinnvollen Hilfs-Projekt einzubringen, um damit armen Menschen in der Welt zu einem Leben „mit Durchblick“ zu verhelfen. Denn nur wer richtig sehen kann, ist überhaupt in der Lage, sich am Erwerbsleben zu beteiligen, um sich selbst und seine Familie damit ernähren zu können. 
 

Auf dem Bild von links nach rechts: Michael Roos, Michaela Roos, Volker Geiss und Cornelia Benzing von der TK. (Foto-Rechte: TK)

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Die UNIVERSITÄT DES SAARLANDES weist auf Ihrer Homepage darauf hin:

"Ausgediente Brillen werden auf dem Uni-Campus gesammelt"


Vielen Dank von BRILLEN-ohne-GRENZEN für diese tolle Unterstützung auf der UNI-Homepage an Frau Friederike Meyer zu Tittingdorf.
(Universität des Saarlandes - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
 


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Auch die Fraunhofer Gesellschaft ist jetzt bei "Brillen ohne Grenzen" dabei.


Das auf dem Universitätscampus der Universität des Saarlandes beheimatete Fraunhofer Institut für zerstörungsfreie Prüfverfahren beteiligt sich ab Dezember 2020 auch an der Hilfs-Aktion BRILLEN-ohne-GRENZEN.
 

 

v.r.n.l.: Prof. Hans-Georg Herrmann (Stellvertretender Institutsleiter Fraunhofer Gesellschaft), Volker Geiss (Rotary Club St. Wendel)


 

UNI TRIER unterstützt BRILLEN-ohne-GRENZEN

Volker Geiss überreicht eine Brillen-Sammelbox an Unipräsident Michael Jäckel.


Direkter LINK zum Bericht auf der Homepage der UNI TRIER hier.

 

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Universitäten aus Saarbrücken und Kaiserslautern, sowie wissenschaftliche Spitzeninstitute

unterstützen die "Deutsch-Französische-Brillen-Freundschaft".


"Brillen ohne Grenzen" ist ein gutes Beispiel für eine real-praktizierte deutsch-französische Freundschaft.

Die von Michaela Roos, Inhaberin der ausführenden „Gudd-Zweck UG“ und Michael Roos, seit vielen Jahren aufgebaute und gelebte "Brillenfreundschaft" mit dem Hilfe-Verein "L.S.F. Lunettes sans Frontieres" im Elsass/Frankreich steht für nachhaltige und sinnvolle Verwertung von gebrauchten Altbrillen. So werden Tausende von gesammelten Altbrillen jährlich im stetigen Rhythmus nach Hirsingue im Elsass gebracht, von wo aus sie in bis zu 56 Länder der Erde an zuverlässige Partner vor Ort verschickt und dort kostenlos an Bedürftige verteilt werden.

Zuvor werden die Brillen im Saarland an zwei Stellen (WIAF-Brillenverwertungsstelle in St. Wendel und Gudd-Zweck-Brillenverwertungsstelle in Oberkirchen) von engagierten Helfern und Helferinnen gereinigt, vermessen und je nach Dioptrien sortiert in Kartons eingelagert bis zum Transport zum L.S.F. oder zum direkten Versand in die Welt.

Die so “geretteten“ Brillen helfen sehbehinderten Menschen in armen Ländern, die sich keine Brille leisten können, weil diese dort oft mehrere (2-8) Monatslöhne kosten würden, wieder mit neuer Sehkraft am Leben teilzunehmen, einen Beruf auszuüben, sich selbst und die Familie zu ernähren.

Da ROTARY als Service-Organisation in aller Welt schon immer dafür steht, die z.T. völlig verschiedenen Ressourcen (Geld, Zeit, Ideen, Kontakte usw.) von Menschen, Vereinen, Unternehmen sinnvoll zu bündeln und damit Synergie-Effekte zu nutzen, entschied sich auch Volker Geiss (Rotarier), dieses nachhaltige und erfolgreiche Brillen-Hilfs-Projekt der Gudd-Zweck UG tatkräftig zu unterstützten.

Aufgrund seiner vielfältigen beruflichen Kontakte & Kooperationen konnte er jetzt Wissenschaftsorganisationen wie Universitäten und Forschungsspitzeninstitute für das Projekt "Brillen ohne Grenzen" gewinnen.
Da das langjährige & nachhaltige Hilfs-Projekt nach seiner Ansicht „für sich spricht“, war es auch nicht notwendig, besondere Überzeugungsarbeit zu leisten.
Universitätspräsident Prof. Dr. Manfred Schmitt von der Universität des Saarlandes formulierte es so: "Ich hoffe, es kommen eine Menge Brillen zusammen, um diese wunderbare Aktion zu unterstützen."
Der Präsident der Technischen Universität Kaiserslautern, Prof. Dr. Arndt Poetzsch-Hefter äußerte begeistert: "Dass wir durch das Überlassen unserer alten Brillen dazu beitragen können, Menschen zu helfen, freut mich sehr."

Volker Geiss ist daher sehr zufrieden, dass so viele namhafte Institute in der Region Saar-Pfalz nun aktiv „mitmachen“ werden:
„Die Universität des Saarlandes, die Techn. Universität Kaiserslautern, die beiden Max-Planck-Institute
in Saarbrücken und Kaiserslautern, das CISPA Helmholtz Centrum für Informationssicherheit, das Deutsche
Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz, das Institut für Neue Materialen und auch die Musikhochschule
des Saarlandes.... all diese Wissenschaftsorganisationen haben sich jetzt dem Hilfs-Projekt angeschlossen, das der Verein L.S.F. (Lunettes sans Frontiere) im Elsass vor über 45 Jahren angestoßen hat und das nun seit Jahren aus Deutschland über www.brillen-ohne-grenzen.de massive & freundschaftliche Unterstützung erhält.“

Vor allem ist sehr erfreulich, welche „positive“ Dynamik sich entwickeln kann, wenn die Menschen Ihre vorhandenen Ressourcen einfach nur nutzen, Kräfte bündeln, sich vortrefflich ergänzen, Netzwerke bilden und somit neue Möglichkeiten geschaffen werden, um anderen Menschen zu helfen, gemäß dem Grundsatz von Carl Schurz: „Der Gebrauch der Kräfte, die man hat, ist man denen schuldig, die sie nicht haben.“
 

v.l.n.r.: Prof. Dr. Manfred Schmitt (Universitätspräsident der Universität des Saarlandes), Volker Geiss (Rotary Club St. Wendel)

 

v.r.n.l.: Prof. Dr. Arndt Poetzsch-Hefter (Präsident der Technischen Universität Kaiserslautern), Volker Geiss (Rotary Club St. Wendel)

 

v.r.n.l.: Prof. Dr. Dr. h.c. mult Kurt Mehlhorn (Gründungsdirektor am Max-Planck-Institut für Informatik), Volker Geiss (Rotary Club St. Wendel)

Die Zielsetzung des Instituts ist es, gleichermassen durch wissenschaftliche Publikationen, Softwaresysteme und Ausbildung des akademischen Nachwuchses Wirkung zu erzielen. Informatik ist ein Bereich, der danach strebt, den Einsatz von Rechnern auf ein tiefgehendes Verständnis der zugrunde liegenden Prinzipien der Berechnungsmethoden zu fundieren. Grundlagenforschung wird auf sehr vielen aktuell relevanten Gebieten durchgeführt.

 

v.r.n.l.: Prof. Dr. Peter Druschel (Gründungsdirektor am Max-Planck-Institut für Softwaresysteme), Volker Geiss (Rotary Club St. Wendel)
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Das Institut untersucht die Prinzipien effizienter, zuverlässiger, sicherer und nutzbarer Computersysteme sowie deren Interaktion mit dem physischen und sozialen Kontext, in dem sie arbeiten.

 

v.l.n.r.: Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Backes (Geschäftsführender und Gründungsdirektor des CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit), Volker Geiss (Rotary Club St. Wendel)

Das CISPA ist ein wichtiger Hoffnungsträger des Saarlandes, den digitalen Wandel voran zu treiben. Es befasst sich mit Cybersicherheit.

 

v.r.n.l.: Prof. Dr. Antonio Krüger (Geschäftsführender Direktor am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz), Volker Geiss (Rotary Club St. Wendel)

Das DFKI erforscht in zwanzig Forschungsbereichen, neun Kompetenzzentren und acht Living Labs anwendungsorientiert grundlegende Produktfunktionen, Prototypen und patentfähige Lösungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie.

 

v.l.n.r.: Prof. Dr. Eduard Arzt (Vorsitzender der Geschäftsführung am Leibniz Institut für Neue Materalien), Volker Geiss (Rotary Club St. Wendel)

Die Forschungen des Instituts befassen sich mit der Entwicklung von Neuen Materialien im Bereich Oberflächen mit Nanomeren mit Dynamischen Biomaterialien und Funktionellen Mikrostrukturen.

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Volker Maria Geiß war beim Rotary Club St. Wendel

sehr oft persönlich als "Mitfahrer" bei den Brillen-Fahrten zum L.S.F. nach Hirsingue aktiv.


Hier z.B. im Jahre 2014 bei einer Fahrt ab dem Sammel-Lager bei Möbel Müller in Dillingen:
 

v.l.n.r.:  Herr Dino, Mischa Schaeffer (Inhaber Möbel Müller - Dillingen), Volker Maria Geiß (Rotary Club St. Wendel),  Michael & Michaela Roos  (Gudd-Zweck UG)

 


Auch im Jahre 2018 bei der letzten "Brillen-Fahrt", bei der der Rotary Club St. Wendel  sich unter dem damaligen Präsidenten Dr. Christian Schall noch ein letztes Mal "aktiv" als Club beteiligt hat, war Volker Maria Geiß (Rotary Club St. Wendel) aktiv bei der Brillen-Fahrt zum L.S.F. Lunettes sans Frontiere dabei.

Im Juli 2019 erfolgte dann der Wechsel von Rotarier Michael Roos zum jungen und dynamischen Rotary Club Tholey-Bostalsee, der seither in ausgezeichneter Kooperation mit der Gudd-Zweck UG (Michaela Roos)  die Hilfs-Aktion BRILLEN-ohne-GRENZEN unterstützt und fördert.
 

v.l.n.r.: Stephan Bytzek, Volker Maria Geiß, Kurt Oberringer, Axel Peiffer, Dr. Christian Schall (alle Rotary Club St. Wendel)


 

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Die Ziele von Rotary

Rotary ist eine Organisation von Angehörigen aller Berufe, die sich weltweit vereinigt haben, um humantitäre Dienste zu leisten und sich für Frieden und Völkerverständigung einzusetzen.

"Dienen und Helfen" sind Eckpfeiler der rotarischen Lebensauffassung.

Dem Materialismus und Egoismus des 21.Jahrhunderts gegenüber gibt Rotary seinen Mitgliedern klare Aufträge:

Bemüht Euch um Verständigung!

Baut Brücken der Freundschaft!

Dient dem Wohl der Menschen!

Handelt fair in allen Lebenslagen!

So sind Rotarier auch aufgerufen, mitzudenken und mitzuarbeiten an allen Möglichkeiten einer Besserung der unerfreulichen Lebensbedingungen in den eigenen Regionen, wo die Clubs ansässig sind, aber auch in wirtschaftlich zurückgebliebenen Ländern oder in Ländern, in denen Katastrophen eingetreten und Menschen in Not sind.


Die 4-Fragen-Probe ist eines der Rotary-Gütezeichen:

Ist es wahr?

Ist es fair für alle Beteiligten?

Wird es Freundschaft und guten Willen fördern?

Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen?

Seit ihrer Entwicklung im Jahre 1932 hat die 4-Fragen-Probe nicht im geringsten an Relevanz verloren. Sie ist vielmehr eine empfehlenswerte Checkliste für ethisches Verhalten. Damit überwindet sie alle Staatsgrenzen, Generationen und Religionen.

Der Governor 2017/2018 im Distrikt 1860, Frd. Wolfgang Boeckh, schlug in seiner Rede zum Amtsantritt vor, die Vier-Fragen-Probe um die Überlegung "Warum bin ich Rotarier?" zu erweitern. Diese Frage sollte sich jedes Rotary-Mitglied, ehrlich und fern von Eitelkeit, selbst beantworten können. (aus ROTARY MAGAZIN August 2017 - Seite 79, rechte Spalte "A good district")


Weiter Informationen zum Rotary Club St. Wendel finden Sie unter https://sankt-wendel.rotary.de !


 

JOHN F. GERM, Päsident Rotary International 2017/2018 ...

hat es auf den Punkt gebracht, was jedes Rotary Mitglied ...


... beherzigen sollte, wenn jemand Hilfe braucht: "Ich bin hier für dich und tue, was ich kann."

Was man "tun kann", muss und kann nur jedes Mitglied selbst nach seinen eigenen individuellen Möglichkeiten/Kräften (Zeit?, Kontakte?, Spenden?) festlegen und entscheiden.

Carl Schurz (1829 -1906) sagte einst: "Der Gebrauch der Kräfte, die man hat, ist man denen schuldig, die sie nicht haben!"

Und Lao Tse stellte schon im alten China klar: "Verantworlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut."

 

BARRY RASSIN, Präsident Rotary International 2018-2019 ...

... hat einen klaren Wunsch an alle Mitglieder bei Rotary ...


... in dem er schreibt: "Ich möchte jeden einzelnen bitten, Inspiration für nachhaltiges Engagement zu sein."

... und weiter: "Alle Rotarier sollten die Flexibilität erhalten, sich so zu engagieren, wie es für sie am günstigsten ist, sodass die Mitgliedschaft bei Rotary jedem Rotarier langfristig am Herzen liegt."

 

BARRY RASSIN, Präsident Rotary International 2018-2019 ...

... regt alle Rotary Clubs zu Taten an ...


... in dem er schreibt: "Jeder Club sollte mindestens ein wirkungsvolles Dienstprojekt entwickeln."

... und weiter: "Jeder Club hat die Kraft, das Leben von Menschen komplett zu verändern. Dazu sind keine riesigen finanziellen Mittel nötig."
 

Aus den Reihen des Rotary Club St. Wendel  wird die jetzt bundesweite Hilfs-Aktion "BRILLEN-ohne-GRENZEN" der Gudd-Zweck UG (Michaela Roos und Michael Roos - Mitglied im Rotary Club St. Wendel von 1993 bis 2019)  durch diejenigen rotarischen Mitglieder  teilweise weiterhin unterstützt, die an den sog. "Brillen-Fahrten" ins Elsass mit jährlich wechselnden Rotarier-Teams ehrenamtlich teilgenommen haben.

Hier ist insbesondere ein verdienter und hochdekorierter Rotarier zu nennen. 
Volker Maria Geiß, der als fünffacher Paul-Harris-Fellow (PHF +4) die Hilfs-Aktion www.brillen-ohne-grenzen.de  auch heute noch aktiv fördert und
  mit eigenen Sammel-Initiativen unterstützt. 

 



Brillen-Fahrten ins Elsass ...

... zum Verein L.S.F. finden jedes Jahr statt ...
 

Dieses tolle Video der Brillen-Fahrt am 23./24.03.2018 zum Hilfe-Verein L.S.F. im Elsass erstellte die Cross-Media AG der GemS Freisen unter der Leitung von Schulleiter Marc André Müller. Ein toller Film von engagierten Schülern der Gemeinschaftsschule, die vorbildlich Ihre Freizeit in dieses Hilfs-Projekt "investiert" haben. Dafür vielen Dank!
Das Video finden Sie hier: https://vimeo.com/264243614 
Die Cross Media AG der GemS Freisen begleitete erstmals diese von der Gudd-Zweck UG (Michaela & Michael Roos) organisierte und vom Präsidenten des Rotary Club St. Wendel mit einem Team engagierter Rotarier tatkräftig (hands-on) unterstützen Billen-Fahrt zum L.S.F. nach Hirsingue im Elsass.

 

v.l.n.r.: Dr. Christian Schall, Präsident  des
Rotary Club St. Wendel 2017/2018,
Rotarier Stephan Bytzek, 
Möbel-Müller-Inhaber Mischa Schaeffer,
Michaela Roos (Gudd-Zweck UG),
Rotarier Michael Roos) 
Bildrechte: Carolin Merkel - Saarbrücker Zeitung.
Hier geht es zur
Brillen-Fahrt-2017 zum L.S.F.

 


Bei den jährlichen Brillen-Fahrten ins Elsass - hier bei der Verladung im Lager von Möbel Müller in Dillingen/Saar - fahren
traditionell der jeweilige Präsident und
der Präsident elect des Rotary Club St.Wendel mit.
Bei der Fahrt am 18.11.2016 haben Michaela Roos von Gudd-Zweck.de (1.v.r.) daher Präsident Stephan Bytzek (1.v.l.) & Präsident elect Dr. Christian Schall (3.v.l.) begleitet, verstärkt durch Rotarier Michael Leidinger (2.v.r.) und Petra Krenn (3.v.r.), Mitinhaberin und Geschäftsführerin der O/D Ottweiler Druckerei, die sich persönlich sehr für die Brillen-Aktion in Schulen im Saarland einsetzt.
Peter Stoller (2.v.l.) vertritt auf dem Foto Mischa Schaeffer, den Inhaber und Geschäftsführer von Möbel Müller in Dillingen/Saar, der mit seinem ALLIANCE-Möbelhaus seit Jahren diese Brillen-Aktion des Rotary Club St.Wendel hervorragend fördert und unterstützt  ( 1.Brillen-Sammelstelle  = www.hidt.de/brillen-1 )  und damit diese Aktion in der bekannten Größen-Ordnung im Saarland ermöglicht hat.