Dr. med. Patrick Riziki und Dr. med. Tabea Riziki - Gründer des www.JeremieProjectCongo.com
Dies ist der Moment der "Übergabe" in Oberkirchen am sog. "Seecontainer-Brillen-Lager" von 120 Lagerboxen mit ca. 36.000 "geretteten" Brillen-Fassungen und Sonnenbrillen ohne Stärke vom Hilfs-Projekt www.BRILLEN-ohne-GRENZEN.de in Kooperation mit dem ROTARY CLUB ELEMENTARBILDUNG an den langjährigen Kooperationspartner ROTARY CLUB ST. INGBERT für das Hilfs-Projek www.JeremieProjectCongo.com.
Weitere schöne Bilder und Informationen zu der Brillen-Übergabe am 11.04.2026 finden Sie hier:
https://www.brillen-ohne-grenzen.de/vielfaeltig-helfen/rotary-club-rc-st-ingbert-sri-lanka/#c25623
v.l.n.r.: Jörg Ertle (Rotary Club St. Ingbert), Tabea & Patrik Riziki (www.JeremieProjectCongo.com), Michaela Roos (www.Gudd-Zweck-FRIENDS.de & www.BRILLEN-ohne-GRENZEN.de und Gründungsmitglied im Rotary Club Elementarbildung), David Martin (Jurastudent und Mitglied im Rotary Club Elementarbildung)
v.l.n.r.: Dr. med. Patrik Riziki (www.JeremieProjectCongo.com), Michaela Roos (www.Gudd-Zweck-FRIENDS.de & www.BRILLEN-ohne-GRENZEN.de und Gründungsmitglied im Rotary Club Elementarbildung), Dr. med. Tabea Riziki (www.JeremieProjectCongo.com)
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Mit beeindruckenden Worten schildern Tabea & Patrick (Initiatoren des JeremieProjectCongo) in Ihrem aktuellen Newsletter 07-2025 über die extreme WICHTIGKEIT der Brillen-Versorgung in armen Ländern, um dadurch den Menschen zu BILDUNG zu verhelfen.
Das saarländische Hilfs-Projekt www.BRILLEN-ohne-GRENZEN.de wird angesichts dieser großartigen Transport-Lösung mit Seecontainern seine Netzwerk-Partner (EDA Entwicklungsdienst Deutscher Augenoptiker & Rotary Club Elementarbildung & andere ...) ansprechend und bitten, diese vorhandenen, großartigen und wichtigen Seeconatiner-Transport-Wege des JeremieProjectCongo zu würdigen und gemeinsam zu nutzen, um dort den nötigen Aufbau einer eigenständigen EDA-Optiker-Werkstatt zu ermöglichen.
Gemeinsam sind wir stark.
Im Folgenden ein kleiner "Auszug" des aktuellen Newsletters 07-2025 , in dem es um die Container-Ankunft und die wichtige Brillen-Versorgung geht:
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Mit im Seecontainer waren mehr als 5.000 Brillen, die Tabea & Patrick bereits vor vielen Monaten bei www.BRILLEN-ohne-GRENZEN.de im Saarland übernommen hatten und die nun auch ein "zweites Leben" erhalten werden durch diese gut organisierten Brillen-Verteilungen an sehbehinmderte arme Menschen, denen dadurch der Zugang zu BILDUNG und verbesserter Teilnahme am privaten, schulischen und beruflichen Leben ermöglicht wird.
Wir sind sehr stolz auf diese Brillen-Kooperation mit Tabea & Patrick und werden auch weiterhin viele Tausend benötigte Brillen bei den Abholungen im Saarland zur Verfügung stellen.
Direkter LINK zum VIDEO von JeremieProjetCongo über die Brillen-Verteilung an sehbehinderte arme Menschen im östlichen Teil der DR KONGO:
https://youtu.be/qkm4tGqHKr8
2025-07-27_VIDEO_JeremieProjectCongo_Tabea_+_Patrick_Brillen-Verteilungen
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Hier finden Sie zum direkten LINK, um den kompletten NEWSLETTER 12-2024 des JeremieProjectCongo lesen zu können.
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Gudd-Zweck-KOOPERATIONSPARTNER
JeremieProjectCongo
Bildung ermöglichen
Hoffnung schenken
Zukunft bauen
Tabea & Patrick Riziki
Mobil: 0049 / (0) 173 - 38 27 786
E-Mail: info@jeremieprojectcongo.com
Homepage: www.jeremieprojectcongo.com
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Das Jeremie Project Congo (oft auch einfach Jeremie Project) ist eine Hilfsorganisation, die in der Demokratischen Republik Kongo aktiv ist. Gegründet wurde sie von dem deutschen Ärzte-Ehepaar Tabea und Patrick Riziki.
Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Eckpunkte des Projekts:
Hintergrund und Entstehung
Der Name des Projekts geht auf einen Jungen namens Jeremie zurück. Tabea Riziki lernte ihn 2017 während eines medizinischen Einsatzes im Kongo kennen. Er war damals 14 Jahre alt und durfte das Krankenhaus nach einer Operation nicht verlassen, da seine Familie die Behandlungskosten nicht bezahlen konnte. Diese Begegnung war der Auslöser für das Ehepaar, nachhaltige Hilfe vor Ort aufzubauen.
Ziele und Tätigkeiten
Das Motto des Projekts lautet: „Bildung ermöglichen – Hoffnung schenken – Zukunft bauen“.
Die Arbeit konzentriert sich vor allem auf die Region Bukavu (Süd-Kivu) im Osten des Landes und umfasst mehrere Bereiche:
Medizinische Versorgung:
Unterstützung bei Behandlungskosten und Verbesserung der gesundheitlichen Infrastruktur.
Bildung:
Bau und Unterhalt von Schulen (z. B. einer Grundschule), um Kindern eine Perspektive abseits der Armut zu geben.
Hilfe zur Selbsthilfe:
Schaffung von Arbeitsplätzen (z. B. durch eine Textilmanufaktur) und Unterstützung von Familien, damit diese langfristig unabhängig von Spenden werden.
Freizeit und Gemeinschaft:
Bau von Einrichtungen wie Spielplätzen und Basketballplätzen (z. B. in Kashusha), um Kindern einen sicheren Ort zum Spielen zu bieten.
Organisation
In der Demokratischen Republik Kongo agiert das Projekt unter dem lokalen Vereinsnamen Jenga Tumaini asbl (was übersetzt so viel wie „Hoffnung bauen“ bedeutet).
In Deutschland wird die Arbeit oft durch Vorträge in Gemeinden und Schulen sowie durch Partnerschaften (z. B. mit der LKG Brühl oder der Markus-Schule, Rotary Club Elementarbildung, Rotary Club Mentale Gesundheit und Rotary Club St. Ingbert) bekannt gemacht und finanziert.
Das Projekt zeichnet sich durch einen sehr persönlichen Ansatz aus, da die Gründer durch ihre familiären und beruflichen Wurzeln eng mit der Region verbunden sind.
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