Die Kooperation mit dem Verein "Hilfe direkt e.V." ...

... wurde am 05.11.2019 durch den Verein "Rotary-Hilfe-Tholey-Bostalsee e.V." vollzogen ...


Für die kostenlose Verteilung an sehbehinderte und hilfsbedürftige Menschen in INDONESIEN (Insel Flores)  hat der Verein "Rotary-Hilfe-Tholey-Bostalsee e.V." in enger Zusammenarbeit mit der Gudd-Zweck UG (Michaela Roos) und der WIAF-Brillenverwertungsstelle in St. Wendel ein erstes Brillen-Paket mit verschiedensten Stärken/Dioptrien gepackt und per Post/DHL auf den Weg nach INDONESIEN gebracht.
 

v.l.n.r.: Kolja Ohlig (RC Tholey-Bostalsee), Martina Gremer (RC Tholey-Bostalsee), Dagmar Brandmeier-Koski (RC Tholey-Bostalsee), Michaela Roos (Gudd-Zweck UG), Patrik Rauber (1. Vorsitzender Verein "Rotary-Hilfe-Tholey-Bostalsee e.V.") freuten sich gemeinsam, diesen wichtigen ersten Schritt in der Zusammenarbeit mit dem Verein "Hilfe direkt e.V." nunmehr in Form eines ersten "Brillen-Paketes" auf den Weg nach INDONESIEN bringen zu können.


 

Demnächst startet die "Brillen-Aktion für Indonesien" ...

... mit dem Versand des 1.TEST-Paketes mit ca. 150 Brillen an Pater Klaus Naumann ...


Als Kooperationspartner wird dabei der gemeinnützige Verein "Hilfe-direkt e.V." , mit langjährigen Kontakten nach Indonesien, zusammenarbeiten mit der Gudd-Zweck UG (Michaela Roos), der sog. WIAF-Brillenverwertungsstelle in St. Wendel, dem Rotary Club RC Tholey-Bostalsee und dem Verein Rotary-Hilfe-Tholey-Bostalsee e.V."

Fotos vom ersten Paket-Versand werden bald folgen.



 

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Hilfe Direkt e.V. Theley

gemeinnütziger Verein


Kontakt:

Franz Dewes
Lilienweg 1
66636 Theley
Fon: 0 68 53 / 53 23
E-Mail: franz.dewes@gmx.de

Dr. Wolfgang Wahlen
In der Dell 33
66424 Homburg-Reiskirchen
Fon: 0 68 41 / 75 55 33
E-Mail: wahlen-privat@t-online.de

Homepage: www.hilfe-direkt.de 




 

Vereins-Ziel


Der Verein hat das Ziel der direkten Hilfe (ohne Einschaltung von Verwaltungen) zur Unterstützung von Notleidenden in Indonesien, Südamerika und Afrika.

Er bedient sich dabei verschiedener Hilfspersonen vor Ort (u.a. Missionare und Ordensschwestern oder anderen, in gleicher Weise vertrauenswürdigen Personen).

Die vorhandenen Mittel sollen insbesondere sozialen Einrichtungen und hilfsbedürftigen Personen zugute kommen sowie humanitäre Projekte unterstützen. Sie diesen als "Hilfe zur Selbsthilfe".