Projekt - 1

Oranienburg & Zehdenick _ Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum


Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum
16792 Zehdenick -  Wesendorfer Weg 39
16515 Oranienburg -  André-Pican-Str. 39
Ansprechpartner/Lehrer: Erik Zurth
E-Mail: zurth-gmosz@web.de
Homepage: www.gmosz.de


 


Das GMOSZ Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum in Oranienburg und Zehdenick hat sich für seine Brillen-Sammel-Aktion "strategisch" gut vernetzt mit vielfältigen Kooperationspartnern:

a) Stadt/Bürgermeister ORANIENBURG _ Herr Bürgermeister Alexander Laesicke _ https://oranienburg.de

b)  Filial-Optiker LUX-AUGENOPTIK  _ Herr Steffen Hennes _ https://lux-augenoptik.de

c)  Filial-Bäckerei PLENTZ _  Herr Karl-Dietmar Plentz _ https://www.plentz.de/

Es wurden sehr viele Sammel-Boxen gebastelt und in der ganzen Region bei vielen weiteren "mitmachenden" Unternehmen und anderen Partnern aufgestellt - ca. 50 Stück

Lehrer Erik Zurth präsentiert eine der vielen Sammel-Boxen in einer der 7 Filialen der "mitmachenden" Bäckerei PLENTZ, die mit ca. 3.000 bis 4.000 täglichen Kundenkontakten und Social-Media-Aktionen die Schülerinnen und Schüler tatkräftig unterstützt. So geht netzwerken.

 

Die ca. 50 Aufstell-Orte der Sammel-Boxen bei  "mitmachenden Partnern für die Brillen-Abgabe" wurden auf der Schul-Homepage ONLINE gestellt: https://gmosz.de/brillen-ohne-grenzen/  und sind somit für alle "mitmachenden" Interessenten und Brillen-Spender einfach zu finden:

 

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Es wurden 6 Plakate entwickelt, die sehr aussagekräftig und vielfältig sind:
 


Die von einem Wirtschaftskurs der Schule ausgedachten Plakate wurden an vielen Stellen/Plätzen aufgehängt, an den Sammel-Boxen angebracht  bzw. als Flyer zum Projekt verteilt.


 


Folgende weitere Aktivitäten sind seitens der Schule/Schüler:innen geplant im Rahmen der Brillen-Sammel-Aktion:

Es wurde eine Optikerin, die in Kambodscha war und dort Brillen angepasst hat, interviewt. Daraus soll noch eine "INSTAGRAM-STORY" entstehen.

Ein Kurs der Schule machte einen Besuch bei Lux-Augenoptik. Auch daraus soll noch eine "INSTAGRAM-STORY" entstehen.

Die Schüler:innen der GMOSZ "ziehen" sozusagen als "Brillen-Botschafter" von Grundschule zu Grundschule und halten dort Präsentationen, um die Grundschüler:innen ebenfalls über den Sinn solcher nachhaltiger Sammel-Aktionen zu informieren und diese damit auche wiederum zum Brillensammeln zu animieren und aktiv in die Sammel-Aktion einzubinden. Jeder Mitmacher zählt und jede Brille zählt.

Am Donnerstag 09.09.2021 ist eine Presse-Konferenz in der Schule angesetzt, um über die eingeladene regionale Presse möglichst viele Menschen/Brillen-Spender zu erreichen und damit ein möglichst gutes Brillen-Sammel-Ergebnis zu erzielen.

Am Samstag, den 25.09.2021 gibt es eine Abschlußveranstaltung:

Ein Benefizkonfzert soll um 18:00 Uhr auf dem Schlossplatz in Oranienburg starten.
Angebote für das leibliche Wohl wurden organisiert.
Die Schule betreibt einen Infostand mit Abgabebox und informiert die Besucher zum Thema.
Während des Konzertes sollen Schüler vom Moderator zum Projekt befragt werden.
Michaela & Michael Roos von www.BRILLEN-ohne-GRENZEN.de  aus dem Saarland werden anwesend sein und "ein paar Worte sagen".
Am Ende des Konzertes soll es noch eine Feuershow geben.  

Die von der GMOSZ in Oranienburg organisierte Brillen-Sammel-Aktion kann man nur als GROSSARTIG bezeichnen. Vielen DANK!

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Für Donnerstag 09.09.2021 hat Frau Schulleiterin Ulrike Neumann zusammen mit Bürgermeister Alexander Laesicke zur Presse-Konferenz in der Schule mit Schreiben vom 02.09.2021 (bitte anklicken und kompletten Text über die pdf-Datei lesen) eingeladen:
 


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Pressefoto-11   =  6 Plakate - siehe oben
 


Pressefoto-12


Pressefoto-13


Pressefoto-14



Informationen zu den Pressefotos:

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Gudd-Zweck-KOOPERATIONSPARTNER

 

Projekt - 1

Oranienburg & Zehdenick


Georg-Mendheim-Oberstufenzentrum
16792 Zehdenick -  Wesendorfer Weg 39
16515 Oranienburg -  André-Pican-Str. 39
Ansprechpartner/Lehrer: Erik Zurth
E-Mail: zurth-gmosz@web.de
Homepage: www.gmosz.de
LINK auf die Dokumenation des Projektes bei BoG



 

Darum sind Brillen-Sammel-Aktionen

an Schulen so sinnvoll:


Wichtig ist zunächst, den Gesichtspunkt NACHHALTIGKEIT bei der Brillen-Sammlung auch unter den Aspekten DAUERHAFTIGKEIT und ACHTSAMKEIT zu sehen und allen Beteiligten bewusst zu machen:

Da ca. 50 % der Menschen in Deutschland Brillen tragen, „folgen“ stetig alte Brillen in jedem Jahr nach, die entsprechend „gerettet“ (Müllvermeidung/Umweltschutz) und „verwertet“ (Ressourcenschonung) werden sollten, weil auch weltweit in den armen Ländern jedes Jahr neue Bedürftige „nachrücken“, die stetig wiederum Brillen brauchen, solange dort die Versorgung mit Sehhilfen in allen Landesteilen eines armen Landes nicht gewährleistet ist durch Optiker-Werkstätten vor Ort.

Es sollte sich daher gerade in Schulen, wo jedes Jahr auch neue Schüler nachkommen und alte Schüler die Schule verlassen (rollierendes System) , ein paralleles und auf Dauerhaftigkeit angelegtes Brillen-Hilfs-Projekt „einbürgern“, weil es ja keinen Sinn macht, soviel Zeit und Aufwand in die Installation eines kurzfristigen Hilfs-Projektes (niemand sollte in der heutigen nachhaltigen Zeit noch „Eintagsfliegen“ produzieren) zu stecken.  Stattdessen kann das System jährlich mit neuen nachrückenden Schulklassen überarbeitet und ausgebaut werden. Das Wissen häuft sich, die weiteren jährlichen Ergänzungen fallen jeweils in einem „laufenden System“ leichter – das GANZE wächst auf eine nur so erreichbare stabile Größe und gewinnt dadurch von Jahr zu Jahr an Anerkennung und Stabilität.
Die jährliche PRESSE-Arbeit der Schule sorgt für Kontinuität und sichert ab, dass diese wichtigen Themen und alle relevanten Gesichtspunkte in der gesamten Bevölkerung nicht vergessen, sondern fest verankert werden = gelebte NACHHALTIGKEIT.

ACHTSAMKEIT ist wichtig, um anhand des Brillen-Sammel-Themas  den Schülern:innen gut verstehbar die Themen Müllvermeidung, Ressourcenschonung, Recycling usw.  anhand „alltäglicher Gegenstände = Brillen“ klarzumachen und dies sozusagen zu „trainieren“, sodass alle es nicht mehr vergessen und sich auch später im Berufsleben noch daran erinnern und entsprechend reagieren & mitmachen.

Auch "soziale Aspekte" (anderen armen Menschen zu helfen), sowie die Verschaffung von "Teilhabe und Chancen bei der Bildung" von Menschen/Schülern:innen in armen Ländern, die ohne eine Brille oft in der Schule nicht mitkommen, gilt es zu bedenken.
 
Die Häufigkeit von Sammel-Aktionen an Schulen ist letztlich variabel.
"Regelmäßig/dauerhaft" wäre wichtig - denn es fallen stetig Brillen an und es werden stetig Brillen in armen Ländern gebraucht - eventuell sollten Schulen aber nur in gewissen "Abständen" von 2-3 Jahren agieren. Dann ist die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit immer wieder groß, das Sammlungsergebnis ist dann regelmäßig gut, da sich wieder einige Brillen in den Haushalten "angehäuft" haben und gerade auch der höhere Sammlungserfolg motiviert wieder viele Schüler:innen. Und letztlich macht auch das Zählen der gesammelten Brillen und das gute Gefühl, "etwas für andere  geleistet zu haben" vielen Schülern:innen unglaublichen Spaß.

Viel Spaß und viel Erfolg allen "mitmachenden Schulen" wünschen

Michaela & Michael Roos
Gudd-Zweck UG
BRILLEN-ohne-GRENZEN