Das Erbe des Paters ...

... schöner Zeitungsbericht über Pater Meyer und den L.S.F. ...

Die ehrenamtlichen Helfer des L.S.F. in Hirsingue/Elsass ...

... leisten seit 42 Jahren vorbildliche Arbeit für Hilfsbedürftige in aller Welt!


Mehr als 30 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer arbeiten beim L.S.F. täglich quasi  "im Schichtdienst", um die gesammelten Brillen zu reinigen, zu sortieren, die Dioptrin zu vermessen (mit Scheitelbrechwertmessern), zu verpacken und in viele Länder der Erde an Hilfsbedürftige zu versenden.
 



Dieses tolle Engament bedarf unserer Unterstützung in den Bereichen:

a) Sammlung gebrauchter Brillen

b) Sammlung gebrauchter Postkarten (zur Portofinanzierung des weltweiten Brillenversandes)

c) Sammlung gebrauchter Briefmarken (zur Portofinanzierung des weltweiten Brillenversandes)


Sie können sich gerne näher über die Arbeit des Vereins L.S.F. informieren, die große Anerkennung weltweit findet.

Hier geht es direkt zur HOME des Vereins L.S.F. : https://www.lunettes-sans-frontiere.fr/ 
 

Ablauf bei der Versorgung von Hilfsbedürftigen in aller Welt ...

... mit gebrauchten Brillen durch den L.S.F. ...


Es kommen „Bestellungen“ von Sozialstationen/Hilfs-Organisationen/Kirchlichen Einrichtungen aus vielen Ländern der Erde per Fax oder Mail zum L.S.F.

Auf diesen „Bestellungen“ sind die benötigten Brillen-Stärken für mehrere Hilfsbedürftige nach Dioptrien "genau oder zumindest ungefähr" benannt. Die Genauigkeit der Angaben resultiert daraus, ob vor Ort in den Entwicklungs-Ländern entsprechende Geräte oder nur einfache Hilfs-Mittel zur Feststellung des Grades der Sehschwäsche dienen.
Hier gilt der pragmatische Grundsatz: Besser deutlich mehr sehen mit einer eventuell nicht 100% genau passenden Brille, statt weiterhin 100% nichts sehen ohne Brille.

Der L.S.F. packt dann aus den vorbereiteten, gereinigten, sortierten und vermessenen eigenen Brillen-Beständen genau die Brillen in die Pakete, die konkret hinsichtlich der Dioptrien bestellt wurden.
Das sind alles Brillen, die absolut gebrauchsfertig, gereinigt, vermessen, gekennzeichnet und geprüft worden sind auf Wertigkeit/Verwertbarkeit.

Die Sozialstationen müssen den Erhalt der Brillen-Pakete aufgrund Ihrer eigenen „Bestellungen“ per Fax oder E-Mail an den L.S.F. bestätigen, damit man dort sicher weiß, dass die Pakete in den Regionen auch angekommen sind.

Die Hilfsbedürftigen erhalten die Brillen alle vor Ort kostenlos – das ist eine der Bedingungen des L.S.F., unter denen er nur „liefert“ an die Sozialstationen in vielen Ländern der Erde.

Aus den Bestätigungen der Sozalstationen mit Texten und Bildern der „versorgten Hilfsbedürftigen“ kann der L.S.F. dann ersehen, wer vor Ort zuverlässig ist und nicht nur Brillen bestellt und erhalten hat, sondern wer auch mit „Beweisen/Fotos“ antwortet … nur dann bekommt diese Sozialstation auch bei weiteren „Bestellungen“ nochmals Brillen-Pakete vom L.S.F.

Der L.S.F. dokumentiert alle eingehenden „Bestätigungen“ in einer Datenbank und bei der Generalversammlung des Vereins L.S.F. kann jeder Teilnehmer/Besucher sich diese Bestätigungen dann auch erfragen, zeigen lassen und im Detail anschauen.

Da der L.S.F.  nur auf konkrete Bestellungen „Klein-Pakete“ versendet, deren Eingang und Verwendung überprüft wird, nicht aber „massenweise / im großen Stil“ Brillen an namentlich dem Brillen-Spender nicht benannte Non-Profit-Organisationen/Groß-Abnehmer im Ausland “per Paletten oder sogar per Container“ verschickt werden, wo deren Verwertung vor Ort durch nichts überprüfbar ist, hat sich die Gudd-Zweck UG mit der Aktion   www.brillen-ohne-grenzen.de  für den L.S.F. als langjährig zuverlässigen, transparenten und gaubwürdigen Partner entschieden, dem wir gerne unsere gesammelten Brillen „anvertrauen“.

 




Gemeinnützigkeit des L.S.F.

In Frankreich ist die Gemeinnützigkeit ein steuerlicher Status, den der Organismus (L.S.F.) angeben und definieren muss.

Der Verein (L.S.F.) erklärt öffentlich seine Gemeinnützigkeit!

Quelle:

http://www.recus-fiscaux.com/organismes-habilites  

 

.
 

.
 

pdf-Datei: LSF_Muster-einer-Spendenbescheinigung

Der L.S.F. wird an deutsche Spender eine solche Musterbescheinigung per Post senden.

 


Da der seit mehr als 20 Jahren in Frankreich als „gemeinnütziger“ Verein tätige und weltweit bekannte L.S.F. in dem EU-Staat Frankreich (1.Voraussetzung) ansässig ist und aufgrund seiner nachgewiesenen Satzungsinhalte und seiner dokumentierten sozialen nachhaltigen Tätigkeit auch in Deutschland als gemeinnützig anerkannt wäre (2.Voraussetzung), gehen wir derzeit davon aus, dass unsere Gudd-Zweck UG bis auf weiteres Spenden an den L.S.F. nach Frankreich überweisen kann und die von dort dann erhaltenen Spenden-Bescheinigungen bei unserem zuständigen Finanzamt auch anerkannt werden.

Die gesetzlichen Grundlagen der Anerkennung von Spendenbescheinigungen aus Frankreich in Deutschland finden Sie unter:

a)
für Privat-Personen: § 10 b, Abs.1, S.2, Nr.3 Einkommenssteuergesetz
i.V.m. § 5, Abs.1, Nr.9 Körperschaftssteuergesetz
i..V.m. § 5, Abs.5, Nr.2 Körperschaftssteuergesetz

b)
für Körperschaften (z.B. GmbH, UG usw.): § 9, Abs.1, Nr.2c Körperschaftssteuergesetz
i.V.m. § 5, Abs.1, Nr.9 Körperschaftssteuergesetz
i..V.m. § 5, Abs.5, Nr.2 Körperschaftssteuergesetz

 

Bankverbindung des L.S.F.

...gerne können Sie direkt an den L.S.F. ihre Spenden überweisen ...



Mit Ihren Spenden wird das Porto für den Versand der Brillen in bis zu 56 Länder der Erde finanziert.

Bank: CREDIT MUTUEL
IBAN: FR76 1027 8031 3000 0671 6364 550
BIC-Code: CMCIFR2A


Der L.S.F. hat zugesagt, dass SPENDEN-BESCHEINIGUNGEN schriftlich per Post an die deutschen Spender innerhalb von 2 Monaten versendet werden, ab dem Datum des Geldeinganges auf dem .o.g. Spenden-Konto des L.S.F.

WICHTIG: Bitte geben Sie auf dem Überweisungsträger immer Ihre komplette Adresse an, damitdie Spendenbescheinigung dorthin gesendet werden kann. Spenden ohne Angabe der Adresse können nicht bescheinigt werden.


 

Hier können Sie sich den Video-Film zur Arbeit des Hilfe-Vereins L.S.F. in französischer Sprache ansehen:
Link: https://www.dropbox.com/s/xfcvmznag24kbxc/Envoye-Special-09-11-2013.mpg?dl=0


 

Laurent RUQUIER (rechts) ist ein bekannter Gastgeber in Frankreich und moderiert zahlreiche humorvolle Fernseh-und Radioprogramme (RTL) . An diesem Tag (13.11.2017 um17:00 Uhr) wollte er einen kleinen Verein ehren,den L.S.F., und führte daher ein Telefon-Interview mit dessen Vorsitzendem, Denis Schicklin (links),  durch - natürlich in französischer Sprache.


 

Unsere Brillen-Fahrten zum L.S.F.

finden Sie ...

... direkt hier.


 

Besuche beim L.S.F.
sind beeindruckend angesichts des motivierten ehrenamtlichen Einsatzes aller Helfer ...
 

Denis Schicklin
ist der aktuelle Präsident des L.S.F.

 

In Kisten und Kasten
kommen die gesammelten Brillen
beim L.S.F. in Hirsingue an ....

 

Michaela Roos von Gudd-Zweck.de
beobachtet beeindruckt,
wie die Brillen sortiert werden
nach Männer-, Frauen-, Kinder-Brillen
und nach Dioptrin vermessen werden.

 


Auch Petra Krenn,
Mitinhaberin und Geschäftsführerin der O/D Ottweiler Druckerei ist begeistert vom hohen Engagement der Helferinnen und Helfer des L.S.F.



 

Wie mit "einfachsten" Mitteln ...

... die Sehstärken ermitteln?


Wie kann man in angelegenen Gebieten der Welt dennoch "halbwegs" mit einfachsten Mitten herausfinden, welche Dioptrien die hilfsbedürftigen Menschen auf beiden Augen "ungefähr" benötigen?

Die allereinfachste Lösung ist die mit einer "Sehprobentafel" (.. gibt es mit Bildern für Kinder/Erwachsene, die nicht lesen/schreiben können und mit Buchstaben)  in 6 (!) m Entfernung an einem Baum, und und dann kann man mit "Skiaskopierleisten" eine "sehr grobe" Gläserbestimmung machen, die dann "ungefähr" bei 40 % bis 60 % als Lösung liegt. Aber genau dies ist oft besser, als NICHTS.
Die Menschen können dann wenigstens "etwas" sehen, mit einer daraufhin per Paket vom L.S.F. zugesendeten gebrauchten Brille, die zu den "ungefähren" Vorgaben ausgesucht wurde.

z.B.: http://www.ophthalworld.de - Suchbegriffe: Skiaskopierleisten und Sehprobentafel


Natürlich wäre eine Messung mit einem Auto-Refraktometer (Kosten ab EUR 6.000) besser, denn dann könnte man ‘objektiv’ messen, das heißt, ohne den Patienten zu befragen. Häufig sind diese Messungen nicht wirklich ganz bequem und wo "in abgelegenen Sozialstationen" soll es ein solches Gerät geben?
 
 
Wir hier in Deutschland legen sehr viel Wert auf eine subjektive Messung, d.h. gezielte Frage-Antwort-Methode zur Ermittlung der richtigen Gläser (Sphäre, Cylinder, Achslage), denn dies ist eine ganz wichtige Grundlage für eine komfortable Brille. Einen solchen "Vorteil/Komfort" haben aber die hilfsbedürftigen Länder den armen Menschen nicht zu bieten.

Daher ist es wichtig, dass mit einfachsten Methoden vor Ort gearbeitet wird und 40 % - 60 % -Lösungen in der Verbesserung der Sehfähigkeit sind dann für die Betroffenen und Ihre Familien schon "ein echter Segen" und deutlich besser wie NICHTS.

 

Fotos von Hilfsbedürftigen ...

... mit Brillen vom L.S.F. ...

.
 

.
 

.
 

.
 

.
 

.
 

.
 

.
 

.
 

.
 

.
 

.
 

.
 

.
 

.
 

.
 

.


 

Graine d'Espérance Bénin ...

Link zum Video beachten!


Der L.S.F. schickt zum Beispiel auch Brillen an den Präsidenten des Verbandes Graine d'Espérance Bénin -GEB- (Saat der Hoffnung Benin) in Frankreich.
Diese Vereinigung führt jährlich eine Mission bei Bohicon durch.

Dieser Verein hat uns den folgenden Link zur Verfügung gestellt (Das Video 3 Minuten lang):

https://youtu.be/6vQvb9VCH-g

Die Uebersetzung der Untertitel ist als pdf-Datei beigefügt.