youtube-VIDEO ...

... vom EDA-Projektleiter in Manila, Optiker Reinhard Müller aus Blaufelden ...


... der im San-Damian-Center in Manila (Bagong Silang) mit Unterstützung von Pater Harald Adler ein tolles EDA-Brillen-Projekt mit 4 Trainees erfolgreich durchgeführt hat und dafür einen Teil seiner Urlaubs-Zeit einsetzte, um Menschen in einem hilfsbedürftigen Land zu unterstützten.

Die "EDA-Mission" von Optiker Reinhard Müller war:  Auf den Philippinen Einheimische zu "technischen Optikern" auszubilden und im Rahmen dieser Ausbildung auch eine kleine Werkstatt, einen Refraktionsraum und einen kleinen Laden für den Verkauf einzurichten.

Diese Mission war ein absoluter und toller Erfolg, auf den die EDA und insbesondere Optiker Reinhard Müller als Projektleiter vor Ort in Manila stolz sein können.

Schauen Sie sich bitte das folgende VIDEO mit der umfassenden Berichterstattung von Reinhard Müller selbst an, um einen Eindruck davon zu gewinnen, was die EDA-Optiker mit Ihren Einsätzen in Hilfsgebieten mit relativ wenig Kapital (ca. 2.500,00 € für Maschinen und Material) , aber mit viel persönlicher Einsatzbereitschaft, erreichen können.

Vielen DANK von Seiten unserer Gudd-Zweck UG an Optiker Reinhard Müller und seine EDA-Mitstreiter.
 

youtube-VIDEO:   https://youtu.be/M_qSsWCU_8c 


 

youtube-VIDEO ...

... mit Pater Harald Adler aus dem San-Damian-Center in Manila ...


Pater Harald Adler freut sich erkennbar, dass das EDA-Brillen-Projekt mit Optiker Reinhard Müller aus Blaufelden von allen Trainees vor Ort gut angenommen wird.

Ganz besonders bedankt sich Pater Harald Adler bei den Spendern des ABI-Jahrgangs 1979 aus dem Johannesgymnasium in Lahnstein, die es durch eine spontane Spendenaktion 40 Jahre nach dem Abitur ermöglicht haben, dass die EDA mit neuen Maschinen diese kleine Optiker-Werkstatt in Manila jetzt einrichten konnte und die Ausbildung der Trainees durch den EDA-Optiker Reinhard Müller erfolgen kann.
 

youtube-VIDEO:  https://youtu.be/4F8wvF3ejw4 



 

Reinhard Müller von den EDA-Optikern ...

... startet am Sonntag 03.02.2019 von Frankfurt-Main nach Manila ...


Hier beim EINCHECKEN  vor dem Schalter der CATHAY PACIFIK ...
 

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Persönliche Verabschiedung ...

... auf dem Frankfurter Flughafen ...


... durch Michaela & Michael Roos von der Gudd-Zweck UG, die dieses Projekt über  BRILLEN-ohne-GRENZEN initiiert haben.
 

v.l.n.r.: Reinhard Müller (EDA-Optiker) , Michaela Roos (Gudd-Zweck UG)
 

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youtube-VIDEO ...

... mit einer kurzen INFO von Reinhard Müller über das bevorstehende EDA-Projekt in Manila ...

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Link zum youtube-VIDEO:   https://youtu.be/BLB0pU32PWI  


 

Finanzierung des Equipments durch Spenden ...

... des Abiturjahrgangs 1979 vom Johannesgymnasium in Lahnstein ...


Das für die Hilfs-Aktion in Manila benötigte Equipment wurde durch Geldspenden an die EDA in Höhe von 1.700,00 € ermöglicht.
Eine Gruppe ehemaliger Abiturienten des Jahrsgangs 1979 am Johannesgymnasium in Lahnstein hatte sich spontan entschlossen, nach ca. 40 Jahren ihren ehemaligen Deutschlehrer, Pater Harald Adler sscc, der seitens seines Ordens in Manila bis März 2019 wirkt, im Rahmen eines solchen nachhaltigen Hilfs-Projektes zu unterstützen.

Nun ist Reinhard Müller von der EDA seit 03.02.2019 unterwegs in Manila, um zusammen mit Pater Harald Adler und seinemTeam vor Ort das Projekt in die Tat umzusetzen.


 

Benötigtes Equipment ...

... wird vor Ort in Manila gebraucht und dort gekauft ...


Reinhard Müller braucht für seine Arbeit und den Aufbau der Optiker-Werkstatt in Manila unbedingt folgende Dinge:
 
Gegenstände für die Augenuntersuchung (nur zur Vermessung der richtigen Linsen) und Artikel für die Werkstatt wie es diese Abbildungen es zeigen:

 

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Reinhard Müller von den EDA-Optikern ...

... fliegt vom 03.02. bis 24.02.2019 nach Manilia auf den Philippinen ...


... und startet dort das nächste EDA-Projekt mit Unterstützung der Gudd-Zweck UG (Brillen-ohne-Grenzen) und dem Abitur-Jahrgang 1979 des damaligen priv. Johannesgymnasiums der Arnsteiner Patres in Lahnstein.
Die "Ehemaligen von 1979" stellten dafür über 1.700 € als Spenden zur Verfügung, um die benötigten Kleinmaschinen vor Ort kaufen zu können, die Grundlage einer dortigen Brillen-Fertigung sein werden.

Pater Harald Adler von den Arnsteiner Patres, deren Hauppsitz heute in Werne ist, hat in Manila alles gut vorbereitet für Reinhard Müller und das neue EDA-Projekt.

Wir dürfen auf Fotos, Video-Filme und Berichte von Reinhard Müller aus Manila gespannt sein ... sicherlich auch über seinen Facebook-Account.
 


Ein kleiner Teil der Vorbereitungen von Reinhard Müller besteht darin, die vor Ort benötigten Werkzeuge für die Augenoptiker-Werkstatt in Manila zu richten, damit alles vollständig ist, was dann im Rahmen der Ausbildung benötigt wird.


 

Diese beiden Foto stammen von einem früheren EDA-Projekt in Lima/Peru, wo Reinhard Müller als 2.Vorsitzender der EDA bereits eine kleine Brillen-Produktion "vor Ort" ins Leben gerufen hat.
"Hilfe zur Selbsthilfe" ist das Konzept der EDA-Optiker, welches im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel aus Spenden und Urlaubs-Einsätzen weltweit umgesetzt wird, um sehbehinderten Menschen professionell mit genau passenden Brillen aus örtlicher Eigen-Produktion zu helfen.
Wir von Brillen-ohne-Grenzen finden die EDA-Projekte toll und unterstützungswert - mit Spenden und mit persönlichem Zeiteinsatz!


 

Die EDA-Vorbereitungen für das "MANILA-Projekt" ...

... im Februar 2019 laufen auf hohen Touren ...


Sachstand: 14.01.2019

- die Trainees sind benannt und werden angeregt, sich im Vorfeld bereits via E-Learning-Tool einzuarbeiten

- es ist ausführliches Lehrmaterial für die Theorie zusammenzustellen

- es sind Werkzeuge zu kaufen und deren Transport ist noch zu planen

- 100 weitere neue Brillenfassungen sollen mit

- diese Woche ist die komplette Reise nach Manila nochmals zu checken (Zugfahrten am Anfang und am Ende, Abholungen),

- nächste Woche ist die Anmeldung beim Auswärtigen Amt zu machen, etc.
 
 
Nebenher gilt es, ein größeres EDA-Projekt in Uganda/Afrika zu organisieren,
damit Lehrplan und Ausbildungsmaterial bereit steht, wenn es auch dort los geht.

Die Trainees müssen dann gesucht und gefunden werden, ein Fundraising für den Ausbilder muss noch gestartet werden.


 

v.l.n.r.: Pater Harald Adler mit Michaela Roos (Gudd-Zweck UG)

Pater Harald Adler weilte für eine kurze Zeit bis Dienstag nach Pfingsten 2018 wegen einer Augen-Operation in Werne, im Haupthaus der ARNSTEINER PATRES in Werne a.d.Lippe.  Das war für Michaela Roos (Gudd-Zweck UG) die Gelegenheit für ein persönliches Kennenlernen und einen Gedankenaustausch bzgl. des bevorstehenden Hilfs-Projektes in Manila auf den Philippinen.


 

Die Fakten zum Stand des EDA-Projektes in Manila/Philippinen ...

... alles ist in Bewegung und strebt der Realisierung zu ...


Bei einem Besuch von Pater Harald Adler vor Pfingsten auf seiner Rundreise bei Reinhard Müller (2.Vorsitzender der EDA)  in Blaufelden, konnte folgender Sachstand in den Vorbereitungen der Hilfs-Aktion festgehalten werden:

Die Vorbereitungen für das EDA-Projekt in Manila mit Pater Harald Adler laufen auf vollen Touren.
Die Raumeinteilung ist gemacht und wird realisiert.
Ein Optikerkollege ist nominiert und bereitet sich auf die Reise nach Manila vor.
Die Werkstatt- und Shop-Einrichtung ist klar definiert und wird realisiert.
Der SES-Antrag Manila-Projekt ist gestellt und unterwegs.
Ein Optometrist muss allerdings vor Ort noch gefunden werden; die Suche läuft.
Das Werkstatt-Equipment muss eingekauft werden.
Geeignete Personen müssen dann vor Ort gefunden werden.
Die Realisierung ist im November 2018 geplant.

 

v.l.n.r.: Pater Ernst Schmidt, Pater Harald Adler, Michael Roos (Rotary Club St. Wendel), Michaela Roos (Gudd-Zweck UG)

Die ARNSTEINER PATRES in Werne verfolgen mit großem Interesse die Vorbereitungen auf dieses Hilfs-Projekt der EDA und der Gudd-Zweck UG mit Pater Harald Adler in Manila.

 

Die Ordensgemeinschaft der heute sogenannten "ARNSTEINER PATRES" , der Pater Harald Adler angehört, wurde bereits 1800 gegründet und verfügt weltweit über viele Kommunitäten, wie z.B. in Japan/Philippinen, zu denen Manila als Standort des EDA-Hilfs-Projektes gehört.
Mit den ARNSTEINER PATRES hat die EDA vor Ort in Manila also einen absolut guten Partner für die Umsetzung eines solchen Hilfs-Projektes gefunden.




 

Hier können Sie sich einen ganz aktuellen Beitrag der EDA anschauen zum Thema "RAPID-GLASSES" - als Möglichkeit der schnellen Produktion von individuellen Brillen im Urwald.

Ein aktuelles Pilot-Projekt-2018 in Peru.

 

EDA - Entwicklungsdienst deutscher Augenoptiker

LIEBE ZUM BERUF UND HILFE ZUR SELBSTHILFE IN ANDEREN KULTUREN ...


Der 'Entwicklungsdienst Deutscher Augenoptiker' ist ein Team deutscher Augenoptiker und Augenoptikerinnen, "mit Herz und Hand", die sich für ein paar Wochen in eine andere Kultur begeben und dort voll engagieren.

Meistens geht eine monatelange Vorbereitungszeit voraus und eine Nachbetreuung schließt sich an, um den Erfolg zu sichern.


EDA hat es sich zum Ziel gemacht,
 
1.)    individuelle Brillen für die bedürftigen Menschen anzufertigen, und sie
2.)    zu einem sehr günstigen Preis herzustellen und
3.)    Einheimische dazu auszubilden und auszustatten, dass sie es ihren Landsleuten nachhaltig anbieten können.
 

Reinhard Müller – 2. Vorsitzender EDA
Rothenburger Straße 5
74572 Blaufelden
Fon: 0 79 53 / 266
E-Mail: info@mueller-blaufelden.de


Egon Scheich – 1. Vorsitzender EDA
Ludwigstr. 29
84524 Neuötting
Fon: 0 86 71 / 97 95 90


Mehr erfahren Sie hier:  www.eda-information.de 

Auf der Homepage der EDA finden Sie auch die wichtigen Hinweise, wie Sie die EDA und damit hilfsbedürftige Sehbehinderte in aller Welt durch eine Mitgliedschaft oder durch Geld-und Sachspenden unterstützen können.


EDA-Konto für Spenden-Einzahlungen:

IBAN: DE 51 710 610 09 00 00 116 289  

BIC:  GENODEF1AOE     "VR meine Bank"  -  Raiffeisenbank Altötting


Sofern Spender gezielt das geplante neue Projekt von BRILLEN-ohne-GRENZEN und dem ABI-Jahrgang-1979 (Privates Johannesgymnasium in Lahnstein) zusammen mit der EDA zugunsten von Pater Harald Adler (sscc) in Manila auf den Philippinen unterstützen wollen, sollte die Spende bei der Überweisung mit dem Vermerk ‘Spende Manila’ versehen werden.

Nicht zu vergessen:  Angabe der "Spender-Adresse"  (wegen der Spendenbescheinigung – falls gewünscht) !

 



Hier ein sehr interressantes neues Video von Reinhard Müller und seiner Idee "Rapid Classes":

VIDEO:  http://www.eda-information.de/images/rapidglasses%20m.mp4

 

RapidGlasses:

Wir können damit innerhalb von 10 Minuten  -auch mit dem Strom einer Autobatterie- und wenig technischem Maschinenpark präzise, individuelle und modische Brillen machen.


 

Unser Besuch am 23.11.2017 bei Reinhard Müller in Blaufelden ...

... hat uns absolut von den großartigen Ideen und Konzepten der EDA überzeugt!

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v.l.n.r.: Michael Roos (Rotary Club St. Wendel),  Michaela Roos (Gudd-Zweck UG), Reinhard Müller (Optiker in Blaufelden und 2.Vorsitzender der EDA)

 


Am 23.11.2017 haben wir Reinhard Müller als 2.Vorsitzenden der EDA in seinem Optiker-Geschäft in Blaufelden persönlich besucht.

Mit absolut überzeugenden Argumenten hat uns Reinhard Müller die genaue Strategie der EDA bei ihren Auslandsprojekten erläutert und dabei insbesondere aufgezeigt, wie die EDA es schafft, mit relativ geringem finanziellem Aufwand von nur ca. 1.600,00 € die technischen Voraussetzungen zu schaffen, in hilfsbedürftigen Ländern engagierten Menschen zu helfen, genau passende Brillen zu produzieren, die vor Ort hergestellt werden, vom Preis her für die Hilfsbedürftigen vor Ort absolut erschwinglich sind und damit echte "Hilfe zur Selbsthilfe" ermöglicht wird - zu vertretbaren Projekt-Kosten.



 

Claudia Büdel ist Optometristin und Augenoptikerin ...

... und schreibt als Autorin für die Fachpresse auch über die EDA ...


Frau Claudia Büdel
Optometristin
Staatlich geprüfte Augenoptikerin
Augenoptikmeisterin
Autorin für die Fachpresse
Mobil: 0049 / 175 89 11 423
E-Mail: Claudia.Buedel@gmail.com 

 

Checkpoint ... Meisterschüler engagieren sich für Malawi ...

Entwicklungsdienst deutscher Augenoptiker und Fachakademie für Augenoptik München werden Partner


Der Entwicklungsdienst deutscher Augenoptiker (EDA) ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Mitglieder ihn so beschreiben:
„Ein Team deutscher Augenoptiker und Augenoptikerinnen mit Herz und Hand, die sich für ein paar Wochen in eine andere Kultur begeben und dort voll engagieren.“
Die Augenoptiker(meister) reisen in Entwicklungsländer, geben dort ihr Wissen weiter und richten Werkstätten mit den notwendigsten Geräten ein. Meistens geht dem eine monatelange Vorbereitungszeit voraus und eine Nachbetreuung schließt sich an, um den Erfolg zu sichern. Der EDA hat Ende 2016 eine offene Partnerschaft mit der Fachakademie für Augenoptik München (FfA) geschlossen. Claudia Büdel, Mentorin für das EDA-Projekt in Malawi, und die Münchner Meisterschülerin Marlies Nowotny berichten.

In Nkhotakota, Malawi, besteht unter dem Namen Muona Optical Centre seit 2002 ein Augenoptikprojekt, welches nach anfänglichem Start in einer Klinik seit 2009 in eigenen Räumen agiert. „Muona“ ist übrigens Chichewa und bedeutet soviel wie: du wirst sehen. Den Nachbarort Nkhotakotas, Dwangwa, besuchen die dort arbeitenden Augenoptiker einmal im Monat, um dort ebenfalls Brillen zu verkaufen. Seit 2014 gibt es eine Filiale in einem Ort namens Salima. Hezekia Pumbwa, der Manager vor Ort, hat einen Vertrag mit einer malawischen Zuckerfabrik geschlossen und versorgt deren Mitarbeiter mit Brillen. Durch diese gut zahlende Kundschaft konnte mehr Personal eingestellt werden, sodass inzwischen in jeder Filiale zwei Mitarbeiter eingesetzt werden. Zusätzlich unterstützt eine Teilzeitkraft Pumbwa bei der Buchhaltung. Nichts desto trotz bleibt der Fokus auf der Versorgung derer, die finanziell schlecht gestellt sind, mit günstigen Brillen, zum Teil auch Secondhand. Dies findet auch Ausdruck in der Partnerschaft mit der Ein-Dollar-Brille. Ende 2016 benannte Pumbwa das Muona Optical Centre in Muona Eye Health Services um.

Offene Partnerschaft mit der FfA
„Entstanden ist die Idee im Frühjahr 2016 im Sozialkundeunterricht an der FfA durch unsere Lehrerin Frau Königer“, erklärt Marlies Nowotny, Schülerin an der Fachakademie für Augenoptik München (FfA), wie es zur Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsdienst deutscher Augenoptiker kam. Die Meisterschüler bekamen den Auftrag, über verschiedene Hilfsorganisationen und deren Projekte zu recherchieren und einen Vortrag auszuarbeiten. „Darunter war auch das Projekt des EDA in Malawi. Das hat Carina Heimes und mir spontan zugesagt“, so Nowotny.

Den beiden Schülerinnen gefiel vor allem, dass es sich um ein nachhaltiges Projekt handelt:
- Einheimische werden zu Augenoptikern ausgebildet.
- Neue Arbeitsplätze werden geschaffen.
- Der Lebensunterhalt wird durch regelmäßiges Einkommen gesichert.
- Die Mitarbeiter werden sogar kranken- und rentenversichert.

Die beiden stellten das Malawi-Projekt ihren Mitschülern vor, die alle gleich von dem Konzept und der Idee einer Zusammenarbeit begeistert waren. Also starteten die ersten Vorbereitungen für eine solche Partnerschaft. Die Wahl dafür fiel dann tatsächlich auf den EDA mit seinem Projekt Muona Eye Health Services (MUEHS) in Malawi.

Offene Partnerschaft bedeutet einerseits, dass die Münchner Schüler freilich auch über andere Projekte berichten dürfen. Andererseits können auch Freiwillige, die nicht an dieser Schule waren, das MUEHS beziehungsweise den EDA generell weiterhin unterstützen. „Dies war uns vom EDA wichtig, um auch anderen diese Chance zu bieten“, erklärt Claudia Büdel. „Mir ist es damals nach der Meisterschule selbst so gegangen, dass traurigerweise nicht alle bestehenden Augenoptikprojekte für alle Schulabgänger zugänglich waren; das soll nicht sein.“

Sowohl der EDA als auch die FfA profitieren von der Partnerschaft.
Claudia Büdel wurde selbst  erst durch Internetrecherche auf das Muona Optical Centre aufmerksam, das damals noch unter der Obhut des Brillenwerk e.V. stand. Münchner Schüler, die auch helfen wollen, aber noch keinen genauen Ansatz haben, könnten durch den EDA Zugang zu ganz verschiedenen Projekten finden und sich persönlich informieren.
Vielleicht bilde sich später sogar ein Schülernetzwerk, um Informationen austauschen, überlegt Büdel. „Meine Kollegen vom EDA und ich wurden außerdem schon häufiger von Schülern der FfA kontaktiert zwecks Mithilfe und Interviews für das Sozialkundeprojekt von Frau Königer. Durch die offene Partnerschaft haben die Schüler weiterhin direkte Ansprechpartner.“

Der EDA steigere wiederum seinen Bekanntheitsgrad, nennt Büdel einen weiteren Vorteil der Partnerschaft. Dadurch fänden sich vielleicht Freiwillige für Hilfseinsätze, Lagerpflege, Übersetzungen von Lehrmaterial und Instandsetzung von gespendeten Altgeräten oder Ähnlichem.
„In erster Linie zählt für uns nicht, dass wir jetzt möglichst viele Freiwillige in unsere Zielländer schicken. Wer sich vorab nicht ausreichend einarbeitet und dann anschließend nicht seine Erfahrungen sowie den Stand der Entwicklung weitergibt, handelt nicht nachhaltig und nicht im Sinne der Projekte“, betont Claudia Büdel. Jeder Verein lebe von der Mitarbeit, so auch der EDA, der ja ein gemeinnütziger Verein sei. „Nur für das Abenteuer Ausland sollte keiner nach Malawi oder in ein anderes Projektland reisen“, rät die engagierte Augenoptikerin.

Weitere Aktionen sind bereits geplant
Marlies Nowotny erzählt, wie im Juli 2016 die Werbung für das Projekt startete: „Wir gingen in alle Klassen der FfA und der Berufsschule. Dabei stellten wir in Kürze das Projekt vor. Wir baten in diesem Zusammenhang um Geld-, aber auch um Sachspenden.“ Dabei seien eine Summe von 333,64 Euro sowie einige Fassungsspenden zusammengekommen. Zusätzlich gingen Spenden von Firmen ein:  eine Spaltlampe von Optik Götz aus Wasserburg, ein Scheitelbrechwertmesser von Optik Nowotny aus Hausham sowie 250 neue Fassungen von Frame4U. „Des Weiteren fand im Dezember in unserer Schule ein Glühweinverkauf statt. Uns kam die Idee, dazu Lebkuchen anzubieten. So konnten wir nochmal 82 Euro an das MUEHS spenden“, freut sich Nowotny.
Vom 1. August bis 17. Oktober 2017 werden Marlies Nowotny und Carina Heimes in Malawi Einheimische zu Augenoptikern ausbilden, auf die Gesellenprüfung vorbereiten und die vom LIV Bayern gestellte Prüfung abnehmen. Die Auszubildenden würden dadurch zertifiziert und hätten im Anschluss die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen, beschreibt Nowotny weiter.
Improvisationstalent, Anpassungsfähigkeit, Kreativität und Eigenständigkeit sind beim Auslandseinsatz hilfreich.
Welche Eignung man mitbringen muss, um sich im Ausland zu engagieren, erklärt Claudia Büdel: Das augenoptische und betriebswirtschaftliche Fachwissen brächten die FfA-Abgänger ja bereits mit. Wichtig sei jedoch, dieses geduldig und je nach Einsatzland auch auf Englisch oder Spanisch vermitteln zu können. „Improvisationstalent, Anpassungsfähigkeit, Kreativität und Eigenständigkeit sind ebenfalls hilfreich, um nur ein paar Eigenschaften zu nennen. Marlies und Carina sollen in erster Linie zwei Angestellte gezielt auf die Abschlussprüfung vorbereiten. Außerdem werden die beiden zwei Spaltlampen mit nach Malawi nehmen und vor allem den lokalen Manager Hezekia Pumbwa in deren Handhabung einweisen“, umreißt Büdel die Mission der zwei Schülerinnen.

Wie es an der FfA weitergeht, sobald die beiden Absolventinnen die Schule verlassen haben, beschreibt Marlies Nowotny so: „ Im September 2016 wurde wieder ein neuer Jahrgang an der FfA aufgenommen. Neun Schüler dieses Studienjahres unterstützen uns seit November tatkräftig.“ Für Carina Heimes und sie habe derzeit das erfolgreiche Ablegen ihrer Abschlussprüfungen absolute Priorität. Daher bleibe wenig Zeit für Außerschulisches. „Aus diesem Grund haben wir bereits im Februar 2017 die Leitung der offenen Partnerschaft an der FfA übergeben.“ Hauptverantwortlich seien jetzt Ariane Hesbacher und Barbara Völkl. Für die kommenden Jahre sei geplant, dass jeder Jahrgang den neuen Schülern die offene Partnerschaft vorstellt, um neue Engagierte zu werben. Diese könnten dann wiederum die Leitung des Projekts übernehmen. So soll sich eine nachhaltige Verbindung zwischen dem EDA und der FfA entwickeln.

Spenden sind willkommen
Spenden an den EDA können an folgendes Konto gerichtet werden:
IBAN: DE51 7106 1009 0000 1162 89, BIC: GENODEF1AOE
"VR meine Bank"-Raiffeisenbank Altötting

Eine Spendenbescheinigung geht umgehend zu, wenn eine komplette Adresse in der Überweisung ersichtlich ist. Wird im Verwendungszweck ein Einsatzland des EDA oder ein spezielles Projekt erwähnt, wird die Spende natürlich spezifisch verwendet, ansonsten dort, wo es momentan am nötigsten ist. Wer den Einsatz von Carina Heimes und Marlies Nowotny direkt unterstützen möchte, gebe bitte ihre Namen im Verwendungszweck an. Das meiste Geld wird für Materialbeschaffungen und Transportkosten verwendet.

Auch Materialspenden werden gerne angenommen. Diese sollten allerdings in gutem Zustand und vollständig sein. Aus diesem Grund nimmt der EDA Maschinen wie beispielsweise Schleifautomaten nur noch selten an. Oft ist es eine Frage der Zeit, bis diese kaputt gehen. Vor Ort können sie meist nicht gut repariert werden. Dann wäre es schade um den aufwendigen Versand gewesen. Fassungen, Sonnenbrillen, Kleinwerkzeuge oder Werkstattbedarf werden hingegen immer gebraucht.

Detaillierte Informationen gibt es unter: www.eda-information.de

Text: Claudia Büdel, Marlies Nowotny


 

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Nur der erste kleine Teil als Einstieg in diesen Bericht von Claudia Büdel über das "Wiedersehen in Malawi 2015"  ist als Teil-Bild oben eingestellt. Wenn Sie den ganzen Bericht lesen möchten, klicken Sie bitte auf die folgende pdf-Datei:

pdf-Datei:  2018-01-27_CLAUDIA-BUEDEL_Wiedersehen-in-Malawi_2015 


 

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Nur der erste kleine Teil als Einstieg in diesen Bericht von Claudia Büdel über die "Vorbereitung eines Hilfseinsatzes im Ausland - Lust zu helfen,  was nun?" ist als Teil-Bild oben eingestellt. Wenn Sie den ganzen Bericht lesen möchten, klicken Sie bitte auf die folgende pdf-Datei:

pdf-Fatei:  2018-01-27_CLAUDIA_BUEDEL_Die-Vorbereitung-eines-Hilfseinsatzes 


 


Nur der erste kleine Teil als Einstieg in diesen Bericht von Claudia Büdel über den wichtigen Aspekt der EDA-Arbeit "Hilfe zur Selbsthilfe" - schon möglich mit einer günstigen Basiswerkstatt gemäß dem Easy-System -  ist als Teil-Bild oben eingestellt. Wenn Sie den ganzen Bericht lesen möchten, klicken Sie bitte auf die folgende pdf-Datei:

pdf-Datei:  2018-01-27_CLAUDIA-BUEDEL_Treffen-des-EDA-2016_Hilfe-zur-Selbsthilfe 




 

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EDA-OPTIKER

Reinhard Müller – 2. Vorsitzender EDA
Rothenburger Straße 5
74572 Blaufelden
Fon: 0 79 53 / 266
E-Mail: info@mueller-blaufelden.de


Egon Scheich – 1. Vorsitzender EDA
Ludwigstr. 29
84524 Neuötting
Fon: 0 86 71 / 97 95 90


Mehr erfahren Sie hier: www.eda-information.de 

Auf der Homepage der EDA finden Sie auch die wichtigen Hinweise, wie Sie die EDA und damit hilfsbedürftige Sehbehinderte in aller Welt durch eine Mitgliedschaft oder durch Geld-und Sachspenden unterstützen können.


EDA-Konto für Spenden-Einzahlungen:

IBAN: DE 51 710 610 09 00 00 116 289

BIC: GENODEF1AOE "VR meine Bank" - Raiffeisenbank Altötting

 

Hier können Sie sich einen ganz aktuellen Beitrag der EDA anschauen zum Thema "RAPID-GLASSES" - als Möglichkeit der schnellen Produktion von individuellen Brillen im Urwald. Ein aktuelles Pilot-Projekt-2018 in Peru.


 

EDA-Bohrmaschine zur Fertigung der "rapid glasses"...

 

EDA-Fräsmaschine zur Fertigung der "rapid glasses"...